Hugh Jackman's vergessener Winterolympia-Film endlich gewürdigt

Hugh Jackman's vergessener Winterolympia-Film endlich gewürdigt
Jenseits von Wolverine-Klauen und Zirkusdirektor-Glanz gibt es einen Hugh Jackman, der in den kalten Weiten der Winterolympiade sein Talent auf eine ganz andere Weise entfaltete. Die Rede ist von „Eddie the Eagle – Alles ist möglich“, einem Film aus dem Jahr 2016, der viel zu oft im Schatten der Blockbuster-Giganten des australischen Superstars stand. Jackman brillierte darin als Bronson Peary, der raubeinige, aber herzensgute Coach des Underdogs Eddie „The Eagle“ Edwards. Seine Darstellung verlieh der Geschichte des unbeholfenen, aber unbeirrbaren britischen Skispringers, der die Herzen bei den Olympischen Spielen 1988 in Calgary eroberte, Tiefe und Humor. Während der Film bei seiner Veröffentlichung vielleicht nicht die erwartete Aufmerksamkeit erhielt, findet er nun, Jahre später, endlich die verdiente Würdigung. Auf Streaming-Plattformen und durch Mundpropaganda entdecken immer mehr Zuschauer dieses inspirierende Drama, das nicht nur eine Feel-Good-Story ist, sondern auch Jackmans Vielseitigkeit abseits seiner ikonischen Rollen eindrucksvoll unter Beweis stellt. Eine späte, aber wohlverdiente Anerkennung für einen Film, der beweist, dass wahre Heldentaten oft abseits des Rampenlichts stattfinden.